NEUROFIT WOCHE 1: GRUNDLAGEN

Woche 1 konzentriert sich auf das Messen & Einbeziehen des Afferenten Nervensystems durch Verkörperungspraktiken.

CO-CEO, NEUROFIT
1 MINUTEN LESEZEIT
OCT 4, 2023
VERKÖRPERUNG & AFFERENTE NERVEN
Woche 1 konzentriert sich auf Verkörperungspraktiken, die das Afferente Nervensystem einbeziehen - die 80% des Nervensystems, die Signale vom Körper zum Gehirn leiten. Dies ist der gleiche Grund, warum unsere BALANCE-Sitzungen so effektiv sind - die durchschnittliche 5-minütige Sitzung (2 Übungen) löst berichtete Dysregulation in über 96% der Trainingseinheiten auf.
BEWEGUNG, SOZIALES SPIEL & STILLE
Bewegung ist hervorragend geeignet, um das Sympathische Nervensystem zu aktivieren, zu entladen und auszugleichen - dabei wird die Widerstandsfähigkeit gegen Stress, Angst und die Kampf- oder Fluchtreaktion aufgebaut. NEUROFIT-Mitglieder, die Bewegung priorisieren, berichten von 22% höherer HRV und 11% ausgeglicheneren Check-Ins.
Soziales Spiel aktiviert und balanciert das Soziale Nervensystem - verantwortlich für das Gefühl von Balance, Frieden und Sicherheit, das wir in der Gegenwart anderer empfinden. Wir sind grundlegend soziale Wesen, und ein Teil des Nervensystems kann nur durch Interaktion mit anderen ausgeglichen werden. Mitglieder, die Spiel priorisieren, berichten von 26% ausgeglicheneren Check-Ins.
Stille aktiviert das Enterische Nervensystem - das Netzwerk von Neuronen in unseren unteren Organen und dem Verdauungssystem. Das Enterische Nervensystem ist verantwortlich für die Regulierung der Produktion von Serotonin - einem wichtigen Neurotransmitter zur Stabilisierung der Stimmung. Als Ergebnis baut Stille Widerstandsfähigkeit gegen Gefühle von Dissoziation, Überforderung und Abschaltung auf, die oft als Ergebnis von Körperentfremdung anhäufen. Mitglieder, die Stille priorisieren, berichten von 27% ausgeglicheneren Check-Ins und 5% höherer HRV.
ERGEBNISSE MESSEN: CHECK-INS & HRV
NEUROFIT misst Ergebnisse auf 2 Arten - subjektive Selbst-Check-Ins und biometrische HRV-Messungen. Wir haben festgestellt, dass diese beiden Arten von Daten viel genauer und nützlicher sind, wenn sie kombiniert werden. Dieser Ansatz hilft zu ermitteln, welche Gewohnheiten und Lebensaspekte am einflussreichsten und nährendsten für Ihr Nervensystem sind.
Diese Selbst-Check-Ins dienen gleichzeitig als Übung in der Interozeption - die Praxis, das Bewusstsein für die Reaktionen des Nervensystems auf verschiedene Eingaben und Lebensaspekte zu schärfen. Durch die Entwicklung einer größeren Interozeption während Woche 1 wird auch die Balance des Nervensystems verstärkt.
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